Beiträge zum Stichwort »Dobrindt«
Mittwoch, 01. Februar 2012
Niedersachsen …
... ist zwar das Bundesland der Pferde (schließlich trägt das Land auch ein Pferd im Landeswappen), deswegen besteht aber noch lange keine Notwendigkeit, auch eins im Landtag zu haben. So schrieb der szonlineleser in einem Leserbrief zu diesem Artikel. Ich habe schallend gelacht. Die Abfuhr weckt Hoffnung, dass noch nicht alle verbliebenen Mitglieder der einst stolzen sozialdemokratischen Partei mit dem Klammerbeutel gepudert sind. Die Leserbriefe sind herrlich dazu. Ich kann nur hoffen, dass die Infantin namens Müntefering das gleiche erfährt, oder sind alle Mitglieder im Unterbezirk dort schon so altersschwach, dass sie auf diese Dame zurückgreifen müssen? Hier machen sich zwei schon darüber lustig.Wir können ja so eine Art Erbdemokratur einführen. Ich stelle mir dabei vor, dass verdiente Staatsmänner ihr Lebenswerk durch die jüngere Drittfrau weiterführen lassen. Der Posten des Bundespräsidenten wird ausschließlich an Frauen vergeben, die mit einem Kanzler oder Vizekanzler verheiratet sind. Das erspart unnötige Diskussionen über die Eignung. Basta! Für Kanzlerinnen und schwule Kanzler oder Vizekanzler gilt das Gesetz dann sinngemäß. Der Mronz macht doch eine gute Figur, oder nicht?
Fast hätte ich es vergessen. Hier hat jemand die Wahrheit gesagt zu diesem xxx. Die Auflösung ist bei 2:06 in diesem Video zu erfahren.
Samstag, 22. Januar 2011
Kotzbrocken gefällig?
Mein Lieblingskotzbrocken ist zur Zeit Dobrindt. Nomen est omen. Da fehlt nur noch der Namenszusatz, der ganz allgemein Tier, im engeren und häufigeren Sinn das domestizierte landwirtschaftlich genutzte Nutztier, bezeichnet. Dann könnte man getrost den Vorsatz, der für die Abkürzung von „Damenoberbekleidung" steht, streichen. Fertig."Opfer nicht verhöhnen", hieß der Tagesordnungspunkt, der u.a. oben genanntes XXX nutzen wollte, um die LINKE im Bundestag vorzuführen, weil Gesinchen das böse K-Wort benutzte.
Vielleicht darf ich mal an die DDR-Eingemeindung erinnern, wo uns von den Christdemokraten viele Stasi-demokraten als Unschuldslämmer präsentiert wurden, so wie diesen, deren Name wir heute schnell vergessen sollten. Ich erinnere an IM Czerny und an die Rolle unseres FDJ-Mädchens ganz oben, das die Rolle des „Ich komm' aus dem Osten, ich such' einen Posten, Erich Honecker habe ich nie gekannt, meine Papiere sind alle verbrannt" perfekt gespielt hat. Verbrannt, bzw. rechtzeitig beseitigt hat man so einiges von unseren christdemokratischen Antikommunisten, wahrscheinlich von diesem Bademeister, bei dem bestimmt der Reißwolf bei der Vernichtung von Stasi-Akten glühte. Manchmal fällt einem dann doch was in die Hände, aber das wird dann mit dem Hinweis auf Persönlichkeitsschutz nicht veröffentlicht, wie hier geschrieben steht. Als eine weitere Lichtgestalt der christlichen Demokraten hat man uns diesen Vogel präsentiert oder diesen Bankrotteur, der die Bundesrepublik bestimmt sehr, sehr viel Geld gekostet hat.
Ihr „Opfer nicht verhöhnen" ist gemäß dem Orwellschen Neusprech die Verhöhnung aller Opfer. Ich höre jetzt auf, denn mir wird übel, wenn ich an dieses verlogene Pack denke.
Samstag, 15. Januar 2011
Wenn ein Kommunist mit roten Schühchen flieht
Da flieht doch tatsächlich ein lange von der EU gepäppelter Diktator und dann kommen aus dem Munde von Mutti die dummen Sprüche ("Gehen Sie auf die protestierenden Menschen zu und führen Sie wirkliche Demokratie ein"). Warum erst immer anschließend? Dieser Artikel wurde 2006 geschrieben, da gab es die Merkel und die EU schon länger. Alle Diktatoren sind gut, wenn sie ihr Volk im Sinne westlicher (Profit-)Werte im Zaum halten. Hat sich das geändert? Da unten sitzen noch einige Kleptokraten, die nicht besser sind. Höre ich da die Merkel was zu Mubarak oder Bouteflika sagen? Natürlich nicht, erst wenn diese aus dem Amt gejagt wurden, dann kommen die Kriegsgewinnler und die mit den schlauen Sprüchen.Dann mal was erfreuliches aus dem Staat, wo das Staatsoberhaupt mit roten Schühchen rumläuft (wäre das nichts für unseren Außenminister?) Da geschieht ein Wunder und - oh Wunder - ist es das Wunder das der Karol Józef Wojtyła braucht, um selig zu werden. Dass dies ein klassischer Inhousejob ist, stört niemanden: eine Nonne soll plötzlich von ihrer Parkinson-Krankheit geheilt gewesen sein, nachdem Johannes Paul II. in den Monaten nach seinem Tod in Gebeten um Hilfe angefleht worden war. Die zuständige Medizinerkommission des Vatikan schaute sich, nachdem zunächst Zweifel aufgekommen waren, den Fall noch einmal genauer an und bestätigte am Ende das Wunder. Darüber kann man sich nur wundern - wir leben im 21. Jahrhundert.
Gesine Lötzsch ist voll in die Political-Correctness-Falle getreten. Eigentlich spricht das für sie, dass sie noch nicht die verkommene Betroffenheitssprache unserer Staatstragenden beherrscht, die sofort wie ein Wolfsrudel über sie hergefallen sind. Den Vogel hat der neue CSU-Generalsekretär Dobrindt abgeschossen, der gleich mit dem Verfassungsschutz kommt. Braucht dieser Systemkonforme etwas um sich zu profilieren, nachdem das mit dem Anti-Grünen-Spot ein Schuss in den Ofen war, aber das geistige Niveau dieses Rindtviehs Herrn bestens widerspiegelt? Von hier aus sei es gesagt: mir ist eine Gesine Lötzsch, die von ihren Träumen erzählt, tausendmal lieber als die Seiche dieses Christliberalen. Beispiel? Hier.