Samstag, 20. August 2011

Kräutergesegnete Hundeschützer

Nehmen wir mal an, in Deutschland bilden Türken einen Club, der sich zum Ziel gesetzt hat, den Christen ihr Schweinefleisch vom Teller zu nehmen, weil die Sau ein unreines Tier ist. Das würde bedeuten, dass es nach Jahrhunderten keinen Pfälzer Saumagen mehr gäbe. Das wäre für mich als Pfälzer der Supergau. Also muss man solche Aktionen unterbinden. Der Chinese liebt Hündchen - aber keine Angst, wir Touris bekommen das nicht auf den Teller, denn es wäre Hündchen vor die Säue geworfen, denn wertvolles wird nicht an Touristen verfüttert, das isst man mit Genuss selbst. Andere Länder, andere Sitten. Aber dann gibt es welche, die sich einfach darüber hinwegsetzen, die unsere „Lebensweise" den anderen verschreiben wollen. Das sind zum einen die McDonaldianer, die meinen, ohne diesen Fettkloß sei kein Glück möglich und zum anderen die Gutmenschen, die auch dem verstecktesten Negerdorf klarmachen wollen, dass ohne Christus und Brunnenbohren kein glückliches Leben möglich ist und Kräuter gesegnet sein müssen.

Hier die Beweise. Zwei Artikel aus unserem Sonntagskäseblatt. Mein Fazit: Nicht nur die Christen spinnen.