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Samstag, 22. Januar 2011

Kotzbrocken gefällig?

Mein Lieblingskotzbrocken ist zur Zeit Dobrindt. Nomen est omen. Da fehlt nur noch der Namenszusatz, der ganz allgemein Tier, im engeren und häufigeren Sinn das domestizierte landwirtschaftlich genutzte Nutztier, bezeichnet. Dann könnte man getrost den Vorsatz, der für die Abkürzung von „Damenoberbekleidung" steht, streichen. Fertig.

"Opfer nicht verhöhnen", hieß der Tagesordnungspunkt, der u.a. oben genanntes XXX nutzen wollte, um die LINKE im Bundestag vorzuführen, weil Gesinchen das böse K-Wort benutzte.

Vielleicht darf ich mal an die DDR-Eingemeindung erinnern, wo uns von den Christdemokraten viele Stasi-demokraten als Unschuldslämmer präsentiert wurden, so wie diesen, deren Name wir heute schnell vergessen sollten. Ich erinnere an IM Czerny und an die Rolle unseres FDJ-Mädchens ganz oben, das die Rolle des „Ich komm' aus dem Osten, ich such' einen Posten, Erich Honecker habe ich nie gekannt, meine Papiere sind alle verbrannt" perfekt gespielt hat. Verbrannt, bzw. rechtzeitig beseitigt hat man so einiges von unseren christdemokratischen Antikommunisten, wahrscheinlich von diesem Bademeister, bei dem bestimmt der Reißwolf bei der Vernichtung von Stasi-Akten glühte. Manchmal fällt einem dann doch was in die Hände, aber das wird dann mit dem Hinweis auf Persönlichkeitsschutz nicht veröffentlicht, wie hier geschrieben steht. Als eine weitere Lichtgestalt der christlichen Demokraten hat man uns diesen Vogel präsentiert oder diesen Bankrotteur, der die Bundesrepublik bestimmt sehr, sehr viel Geld gekostet hat.

Ihr „Opfer nicht verhöhnen" ist gemäß dem Orwellschen Neusprech die Verhöhnung aller Opfer. Ich höre jetzt auf, denn mir wird übel, wenn ich an dieses verlogene Pack denke.

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