Donnerstag, 17. November 2011
Klimaschwindler verurteilt
Meine Stammkunden haben es schon länger festgestellt: Ich habe schon
lange nichts mehr über eins meiner Lieblingsthemen berichtet, nämlich
über die Mär vom menschengemachten Klimawandel. Für manche sei es
nochmals hier dokumentiert: ich bin kein Klimawandelleugner. Das Klima der Erde
hat sich laufend geändert und hat weder den Neandertaler, den
Norbert Röttgen noch den Jürgen Trittin
gefragt, ob es das darf. Und wenn der obskure Club des
IPCC meint, er könnte das Klima so quasi Einfrieren, im
Sinne von „auf einem Level stabilisieren", dann ist das nicht mehr als eine
ganz üble Geschäftemacherei mit der Angst. Ich sage nur Eisbär. Da
wimmelt es nur so von Eigeninteressen. Unsere Qualitätspresse hat sich ja
nun auch ein bisschen von der kritiklosen Nachplappereien verabschiedet. Sogar
der
SPIEGEL erlaubte sich Kritik. Wer allerdings keinerlei Kritik
duldet ist unser Hardcoreklimaschützer und Kanzlerinnenberater Stefan
Rahmstorf. Ich habe schon in der Vergangenheit viel unrühmliches über
ihn bereichtet. Um so mehr hat es mich gefreut, dass dieser Vogel mal eins
über die Rübe bekommen hat, wie man
hier nachlesen kann. Chapeau Irene Meichsner, die es gewagt
hat, Kritik an diesem selbsternannten Klimagott zu üben. Überhaupt ist
das so ein Kreuz mit der Berichterstattung. Die im oben zitierten Artikel
erwähnte
Vierteljahreszeitschrift lohnt das Lesen. Ich bin
schadenfreudig gestimmt und lausche
diesem Lied.
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Irene Meichsner, Stefan
Rahmsdorf