Mittwoch, 02. Februar 2011
Zebibah? Was ist das denn?
Aus aktuellem Anlass werde ich heute den Ungläubigen mal eine Lektion erteilen. Wer weiß, was eine Zebibah ist, der kann meinen Blog verlassen, die anderen sollten aber aufhorchen, denn was ich jetzt schreibe, kann bald hilfreich sein. Die Geißler oder Flagellanten im Mittelalter haben sich mit der Peitsche geschlagen und dadurch permanent ihr Sünden abgebüßt. Es ist schon erstaunlich, auf welche Ideen die Gläubigen so kommen. Diese und ähnliche Methoden der Selbstkasteiung haben ja hauptsächlich einen Beweggrund: den anderen zu zeigen, was man für ein toller Gläubiger ist. Vielleicht kann so eine kaputte Kniescheibe vom vielen Auf und Nieder bei einem Katholiken als Folgeschaden vom intensiven Beten berufsgenossenschaftlich als Glaubensunfall anerkannt werden? Der Versuch wäre es ja wert. Das Doppelkinn der Mönche vielleicht auch? (- ich lass den Witz stecken)Zurück zum Thema: Wenn ein Sich-Ergebender (= Muslim) beim Beten ordentlich und fest mit der Stirn auf den Boden hämmert, dann entsteht ein Bluterguss, der dann chronisch wird, wenn dies tagtäglich wiederholt wird. Über kurz oder lang entsteht dann ein Horn mitten auf der Stirn (ein Pfälzer sagt dazu „Bause"), das jedem zeigt, hallo, ich bin ein Gläubiger und nehme meine Religion ernst und liebe Allah. Das ist die Außenwirkung dieser „Gebetsbeule" und die heißt Zebibah. Wenn ihr also jetzt die ägyptischen Unruhen im Fernsehen guckt, dann wird Euch das auffallen, wie viele Männer mit dieser Bause rumlaufen. Uns Westler sagt das: Achtung, militanter Muslim! Schade, dass man die kaputten Kniescheiben bei den Katholen nicht so leicht erkennen kann. Das zeigt mal wieder, dass „Evangelisch" keine richtige Religion ist. Da sieht man ja gar nichts.