Beiträge zum Stichwort »Merkel«
Mittwoch, 13. Juli 2011
Hea Humbassa Merkel
„Du kriegst ein Milliönchen, aber dafür hörst Du schön mit der Korruption auf, gell?" So oder ähnlich muss Frau Merkel es dem Korruptionsneger (oder wie der Spiegel hier mal geschrieben hat: Präsident Raffzahn) gesagt haben, der sich sofort geschämt hat und rot anlief, was man aber hautfarbenbedingt so genau nicht sehen konnte. Wieder Klasse gemacht, Frau Unfähigkeit. Diese „Fat Cat" sackt unsere Steuergelder ein und die Oma spendet wieder für die hungernden Negerkinder, die es nicht gäbe, wenn es diese von der Welt durchgefütterten Kleptokraten nicht gäbe, von denen es in Afrika nur so wimmelt. Aber die kaufen ja auch Panzer und Schießgewehre und sichern so Arbeitsplätze in Deutschland. Außerdem wird die Staatsflotte mit Mercedese kräftig aufgestockt. Lest diesen SPIEGEL-Artikel! Wenn gute Menschen mit Verbrechern zusammen kommen, dann kommt das heutige Afrika raus. Nebenbei, mal wieder was von Mugabe gehört? Dort fährt man gerade eine Kampagne, um alte US-Dollarnoten, von denen es dort angeblich 2,5 Mrd. geben soll, in neue Scheine umzutauschen. Nachtigall, ... Honi soit qui mal y pense.
Montag, 20. Juni 2011
Wer haftet für Merkels Bockmist?
Leider kann man den Schaden, den eine Regierung einem Volk zufügt, weder versichern, noch diese Regierung dafür in Regress nehmen. So bekam man nichts, wenn mittels Adolf Hitler und dem zweiten Weltkrieg das Häuschen weggebombt wurde oder wenn die SPD und GRÜNE (diese Pharisäer) eine „Riesterrente" beschlossen haben, wo gutgläubige Menschen Prämien zahlen, der Staat (mittels staatlich gefördert ...) die Provisionen zahlt und die Versicherungsbranche abkassiert und am Ende nur die geöffneten Augen des Ruheständlers groß werden (das hat Georg Schramm hier schön formuliert). Weshalb die Sozialdemokraten - ohne Not - die Altersversorgung der Bevölkerung den Maschmeyers in den Rachen geworfen haben, das hat Albrecht Müller von den Nachdenkseiten hier deutlich dargestellt (dieser Vortrag ist der bedeutsamste seiner Art, der die Machenschaften dieser neoliberalen Banksterbande am besten auf den Punkt bringt). Bewundern kann man nur die Skrupellosigkeit der Akteure, die sich nicht mal schämen. Um es mal ganz modern zu formulieren: Ich fremdschäme mich für diese Bande, von denen einige, und das ist das perfide, sogar mit dem SPD-Parteibuch rumlaufen.Aber das nur am Rande. Die Merkel mitsamt ihrem unfähigen Kabinett kann ich leider, leider nicht in Regress nehmen, wenn sie die Entreicherung ihrer Staatsbürger - ob wissentlich oder nicht - das spielt keine Rolle, vorantreibt. Man lese hier, was Juncker vor einem Jahr dem Luxemburger Wort gesagt hat und diese Zeitung ist ein konservatives Blatt! Das Sozial- und Lohndumping, das Juncker Deutschland vorwirft, ist nicht vom Himmel gefallen. Die deutsche Politik der letzten zwanzig Jahre ging auf die Kappe der abhängig Beschäftigten und für deren Trümmer werden sie abermals zur Kasse gebeten - leider nicht FREIWILLIG!
Sonntag, 19. Juni 2011
Wie lange müssen wir die noch ertragen?
Toller Vorschlag unserer Qualitätskanzlerin, die privaten Banken an der Griechenlandrettung zu beteiligen und zwar FREIWILLIG. Aber ich habe noch einen besseren: Wie wäre es, wenn der Steuerzahler, der bis jetzt nicht gefragt wurde, ebenfalls dies auf freiwilliger Basis machen könnte? Ich denke da an ein schlichtes Kreuzchen auf der ersten Seite der Steuererklärung.Bei mir können die das dann schon vorab eintragen: ein klares Nein, aber eine Spende für diejenigen, die dafür sorgen, dass ich mir ihr dummes Geschwätz bald nicht mehr anhören muss. Besser noch: wie wäre es mit einem Rücktritt? Und zwar FREIWILLIG?
Am tollsten finde ich die Idee, griechisches Vermögen zu versilbern. Genau das ist nämlich das Ziel. Der Neoliberalismus gibt nicht eher Ruhe, bis alles Vermögen in den Händen der Zocker gelandet ist. Das hat sogar Norbert Blüm mittlerweile erfahren. Es darf nach deren Philosophie nichts geben, an dem nicht irgend einer dieser Verbrecher verdient. Der Klimaschwindel ist die ideale Vorbereitung, die das schlechte Gewissen einreden soll.
Toller Artikel bei der FTD. Ach, soll sie doch mal mit Peter Ehrlich und nicht mit dem Post-Klimakteriumskränzchen Kaffe trinken.
Sonntag, 29. Mai 2011
Merkel „schockiert und traurig“
Bei solchen Meldungen käme mir das Essen hoch. Deshalb nach dem Essen keine News googeln! Da schreibt das Qualitätsblatt „FOCUS" über die Qualitätskanzlerin folgende Meldung: „Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verurteilte das Attentat als „mörderische Menschenverachtung". Sie sei „schockiert und traurig", teilte Merkel mit. Den Angehörigen der Toten gelte ihr aufrichtiges Mitgefühl, den Verletzten wünsche sie von Herzen eine baldige und vollständige Genesung. Die Bundeskanzlerin forderte eine gründliche Untersuchung des Attentats durch die afghanischen Behörden, damit die Schuldigen so rasch wie möglich zur Rechenschaft gezogen werden können."Schön, dass unsere Bundeswehr, die Heimatarmee der Afghanen, da unten nur mit Wattebäuschen wirft und mit den brunnenbebohrten, cocacolabegeisterten Jugendlichen nur „Alle meine Entchen" singt, das der böse Taliban sofort abknallt, und nur noch das Schwänzchen in der Höh' bleibt.
Wenn sich diese anfängliche Wut über diese Aussage mal gesetzt hat - und dazu braucht man seine Zeit - dann muss man tief durchatmen. Solchen Schwachsinn kann man nicht verdauen. Diese bigotte Pfarrerstochter, die sich über den Tod von Menschen freuen kann und jetzt diese Scheiße „verlautbart", - nee ich schreibe es nicht - die geht bei mir in die erlebte Geschichte „Bundesrepublik Deutschland" als die Kanzlerin ein, bei der ich mich frage, ob es vielleicht Gott doch gibt, und der uns jetzt mit dieser Vettel Dame für alle Sünden bestraft, die das deutsche Volk der Welt in seiner ganzen Existenz je angetan hat. WAS TUT UNSERE BUNDESWEHR DA UNTEN? Bekämpft die Bankster hier in Deutschland, dann habt ihr für den Weltfrieden tausendmal mehr erreicht. Wenn mich eine gute Fee fragen würde, „Du hast einen Wunsch frei: Würdest Du lieber dem Middelhoff oder dem Bin Laden eine in die Fresse hauen?" Dann fiele mir die Antwort nicht schwer. Zu guter letzt: Unsere Bundesschwuchtel muss seine geistige Notdurft, wie ein Hund, dazu dann auch noch verrichten. Aus verständlichen Gründen nenne ich jetzt keine Quelle, denn wegen diesem Arschloch will ich nicht belangt werden. (Nebenbei: Gruß an die Herren in Dortmund, die beruflich immer gerne meine Website lesen). Hier auch ein schöner Leserbrieftext zu oben zitierten Artikel: Hilfe, der Feind wehrt sich. Wie traurig und schockierend. Die Sprüche sind seit Generationen die gleichen: "Wir trauern mit den Angehörigen...verurteilen die feigen Mörder...wir müssen jetzt erst recht weitermachen, damit der Tod unserer Gefallenen nicht umsonst war...für Deutschland." Wie erbärmlich.
Donnerstag, 24. März 2011
Wo nichts ist, kann auch nichts sein
Wenn ich mich vier Jahre aus meinem Job verabschiedet hätte, wären diese Jahre als „Fehlzeiten“ bei der Rentenberechnung behandelt worden. Nach meiner Meinung auch zu Recht. Wie sieht es aber mit unserer Bundesregierung aus? Die haben von 2009 bis 2010 nicht regiert, wegen den Wahlen in Nordrheinwestfalen und regieren noch immer nicht, u.a. wegen den Wahlen in Nordrheinwestfalen. Anschließend werden die auch nicht regieren, wegen den Bundestagswahlen in 2013. Die haben nichts geleistet, höchstens Hoteliers und Pharmakonzerne Geld in den Hintern geschoben. Wenn was zu entscheiden gewesen wäre, dann machen die Enthaltung, ein Moratorium oder bilden einen Arbeitskreis.Die vier Jahre 2009 bis 2013 sollten bei der Pensionsberechnung der schwarzgelben Chaosregierungsmitglieder als Fehlzeiten behandelt werden.
Samstag, 22. Januar 2011
Kotzbrocken gefällig?
Mein Lieblingskotzbrocken ist zur Zeit Dobrindt. Nomen est omen. Da fehlt nur noch der Namenszusatz, der ganz allgemein Tier, im engeren und häufigeren Sinn das domestizierte landwirtschaftlich genutzte Nutztier, bezeichnet. Dann könnte man getrost den Vorsatz, der für die Abkürzung von „Damenoberbekleidung" steht, streichen. Fertig."Opfer nicht verhöhnen", hieß der Tagesordnungspunkt, der u.a. oben genanntes XXX nutzen wollte, um die LINKE im Bundestag vorzuführen, weil Gesinchen das böse K-Wort benutzte.
Vielleicht darf ich mal an die DDR-Eingemeindung erinnern, wo uns von den Christdemokraten viele Stasi-demokraten als Unschuldslämmer präsentiert wurden, so wie diesen, deren Name wir heute schnell vergessen sollten. Ich erinnere an IM Czerny und an die Rolle unseres FDJ-Mädchens ganz oben, das die Rolle des „Ich komm' aus dem Osten, ich such' einen Posten, Erich Honecker habe ich nie gekannt, meine Papiere sind alle verbrannt" perfekt gespielt hat. Verbrannt, bzw. rechtzeitig beseitigt hat man so einiges von unseren christdemokratischen Antikommunisten, wahrscheinlich von diesem Bademeister, bei dem bestimmt der Reißwolf bei der Vernichtung von Stasi-Akten glühte. Manchmal fällt einem dann doch was in die Hände, aber das wird dann mit dem Hinweis auf Persönlichkeitsschutz nicht veröffentlicht, wie hier geschrieben steht. Als eine weitere Lichtgestalt der christlichen Demokraten hat man uns diesen Vogel präsentiert oder diesen Bankrotteur, der die Bundesrepublik bestimmt sehr, sehr viel Geld gekostet hat.
Ihr „Opfer nicht verhöhnen" ist gemäß dem Orwellschen Neusprech die Verhöhnung aller Opfer. Ich höre jetzt auf, denn mir wird übel, wenn ich an dieses verlogene Pack denke.
Freitag, 31. Dezember 2010
Meine Neujahrsansprache ...
... wäre bestimmt anders ausgefallen, als die von unserer Bundesplappertante. Die muss ja ihre eigene beschissene Regentschaft schönreden, während ich glaube, dass wir in 2010 die unfähigste Regierung der Nachkriegszeit hatten. Betrachten wir nur mal das unqualifizierte Personal, das die Waagscheißerpartei beisteuert: einen Autisten als Außenminister, eine „schräge Wahl" als Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit (früher hieß das noch Entwicklungsministerium - da hätte wenigstens die Hoffnung bestanden, dass der sich im Laufe der Zeit noch entwickelt hätte) und unser Vietnamimport als Marionette der Pharmalobby, kann schon dummschwätzen wie ein Großer. Dessen MehrnettovomBruttogeschwafel ist der beste Werbeslogan für die Pharmaindustrie. Von diesen Flachpfeifen hebt sich Schoppenbrüderle wohltuend ab und gibt wenigstens für Kabarettisten was her.Was unser ehemaliges FDJ-Mädel so an Scheiße gequirlt hat, ist schlichtweg eine Frechheit. Normalerweise müsste sich mal ein Pressefuzzie hinsetzen und diese Rede kunstvoll sezieren:
Das Land sei sogar gestärkt aus den Turbulenzen herausgekommen. Das sei vor allem das Verdienst der Bürger, die Tag für Tag ihre Arbeit machten, die schon „frühmorgens auf den Beinen" seien, im Schichtdienst arbeiteten und sich um Aufträge und ihre Mitarbeiter kümmerten.
Der tumbe Deutsche Michel wird durch solche Äußerungen verarscht und merkt es nicht mal. Die sog. Krise haben nicht die zu verantworten, die schon frühmorgens auf den Beinen stehen - sondern die haben sie nur zu bezahlen und zwar mit immer weniger Netto von immer weniger Brutto. Exportweltmeister sind die einen und nichts in der Tasche haben die anderen. Diese Grafik wäre für mich die Grafik des Jahres, weil sie deutlich zeigt, wer in unserem Vaterland die Zeche bezahlt. Schade, dass wir keine glaubhafte Oppositionspartei im Bundestag haben. Die Grünen machen so, als ob sie bei der Regierung Schröder nicht dabei gewesen wären, die Linke hat ohne Oskar ein Ernst-haftes Problem und von der SPD will ich gar nicht erst reden, so lange noch die Apologeten der Schröder-Ära oben mitmischen.
Liebe Frau Bundeskanzlerin, machen Sie endlich Politik für die Mehrheit der Menschen in diesem unserem Lande. Frühstücken Sie im kommenden Jahr mal weniger mit Strolchen wie Ackermann, Sinn oder Hundt, sondern mal mit Heiner Flassbeck oder Peter Bofinger. Ihre Kränzchen mit Friede Springer und Liz Mohn müssen ja nicht unbedingt darunter leiden.
Meinen Lesern wünsche ich ein schönes und arschlochfreies 2011 (das dazugehörige T-Shirt gibt es hier). Wer eine ordentliche Rede hören will,der höre dieser Konifere zu und erzähle mir anschließend, was der eigentlich gesagt hat. (Schäm!).
Mittwoch, 15. Dezember 2010
Hoch mit den Löhnen!
Das ökonomische Desaster der Neoliberalen, das unter Schröder mit Wucht begann, führt jetzt unter Merkel zum Waterloo der deutschen Wirtschaftspolitik. Wer Europa ernst nimmt, weiß, dass die Vorwürfe unserer Nachbarstaaten berechtigt sind. Wir sind die Billigmacher und ziehen den berechtigten Unmut auf uns. Gäbe es die DM noch, läge sie ca. 20%, manche nennen sogar Zahlen bis 50%, über dem Währungsniveau der „europäischen Südstaaten". Stellt Euch vor, in einer überschaubaren Runde sackt einer nur ein und gibt nichts aus. Der Unmut ist vorprogrammiert. Unser Exportüberschuss haben wir auf den Knochen unserer Arbeitnehmer erzielt, weil unsere Güter (= zu geringe Löhne) zu billig sind. Unser Binnenkonsum leidet darunter und bei unseren Nachbarn erzeugen wir Neid, Zorn und Unmut und wir machen uns damit keine Freunde. Wenn die Eurobonds - auch gegen den Widerstand Merkels - kommen sollten, kaschieren nur dieses Problem und verschlimmern die Lage. Deshalb bin ich ein strikter Gegner dieser „Einfachvariante" ohne Konsequenzen an der Heimatfront. Wenn der SauHundt und Brüderle schon sagen, dass die Arbeitnehmer mal dran sind, dann ist es ja fast schon das Eingeständnis des Versagens.Wer interessiert ist, mal das aus berufenerem Munde zu hören, der soll sich mal den Vortrag meines einstigen Mitkommilitonen Dr. Heiner Flassbeck hier anhören, der spannend und verständlich ist. Mein persönliches Fazit: Jeder Steuerzahler bekommt 10% seiner Steuer 2009 in Form von Gutscheinen zurück, die in den sog. Pigländern eingelöst werden können. Dieses Sofortprogramm, das mitnichten ironisch gemeint ist - im Gegenteil - hat den großen Vorteil, dass es sofort greift und auch mal denen nützt, die die Chose sonst nur bezahlen. Es baut die unsittlichen Leistungsbilanzüberschüsse ab und kommt den betreffenden Ländern sofort zugute.
Dienstag, 30. November 2010
Kopf ab
Seit ewigen Zeiten wurden die Überbringer schlechter Nachrichten geköpft. Deshalb sind sie namentlich fast alle unbekannt und es gelang keinem eine Karriere. Die berühmte Hiobsbotschaft kommt in der Bibel nicht vor, sondern ist eine Verfremdung der Geschichte eines armen Kerls, der zwischen die Mühlsteine der Mächtigen geriet, nämlich zwischen Satan und Gott, die damals - mangels Hedgefonds - über diesen Kerl eine Wette abgeschlossen hatten. Klar, dass der liebe Gott gewinnt, denn Hiob bleibt fromm und gottesfürchtig, obwohl er von beiden immer ordentlich in die Fresse kriegt. Deshalb lieben es die Christen so sehr, wenn ihnen pausenlos Leid zugefügt wird. (Für mich ist das Christentum in der Außendarstellung eine SM-Bruderschaft. Wer sonst käme auf die Idee, einen auf ein Stück Holz genagelten Menschen als Logo zu haben?) Aber davon will ich eigentlich nicht schreiben. Zurück zur These. Mangels Paketbomben stürzt jetzt alles auf Wikipedia und reibt sich an Teflon-Merkel oder an der unlikely choice, was bei uns mit schräge Wahl übersetzt wurde. Besser übersetzt wäre unpassend, merkwürdig oder komisch. Damit konnte ja nur mein Freund Dirk Niebel gemeint sein, die hohle Kabinettsnuss, die nichts besseres zu tun hat, als jetzt Wikileaks verbieten zu wollen. Da wird mal wieder wird ein Bohei veranstaltet um etwas, was gang und gäbe ist. Schöders Regierungssprecher Heye hat Georg Bush als intellektuell niederschwellig bezeichnet. Nicht nett, aber wahr und so ist die Einschätzung unserer Koniferen ebenfalls nicht nett, aber wahr. Was bedenklich stimmt, ist die Unisono-Verurteilung von Wikileaks durch unsere Qualitätspresse. Die amerikanische Luftwaffe hat den Besuch von Wikileaks verboten, obwohl Wikileaks ja einen Reality-Lehrfilm veröffentlicht hat, der zeigt, wie man wehrlose Zivilisten abknallt (ab 4:40 wirds sehr unappetitlich). Für die, die ihn noch nicht gesehen haben: Hier ist er. Es hat sich also seit dem Altertum nichts geändert. Staaten, die Wikileaks fürchten wie der Teufel das Weihwasser, haben was zu verbergen, besonders wenn die Staatsräson ins Feld geführt wird. Mein Vorschlag: Wikileaks wird von der UN gewürdigt und bekommt den Friedensnobelpreis, der fälschlicherweise an Obama ging, zugesprochen. Das wäre mal ne Botschaft!