Beiträge zum Stichwort »Klimaschwindel«

Samstag, 24. November 2012

Winter in Doha

Ich weiß nicht warum, aber ich habe in letzter Zeit mein einstiges Lieblingsthema „Klimaschwindel" schwer vernachlässigt. Ja, das waren noch Zeiten, als die Bankster noch hinter unserem Rücken unser Währungssystem ruinieren konnten, weil alle mit dem armen Eisbären von Al Gore beschäftigt waren. Davon spricht heute kein Mensch mehr. Dieser Blender und Abzocker hat mal den Friedensnobelpreis bekommen! Na ja, mit Obama kam die richtige Fehlbesetzung doch noch später.

Schon in frühen Jahren berichtete ich gerne über das Klimapack, das wenig CO2 bewusst, über den Globus jettet und dann palavert, wie das Klima durch den Menschen zu retten ist. Ginge es früher schon nach diesen Vögeln, wären wir entweder umgeben von lauter Schachtelhalmen, oder der Mammut würde uns auf der Autobahn von quer kommen. Mensch rettet Klima - alle lachen, bis auf die, die ordentlich Staatsknete dafür bekommen und davon gut leben und reisen können. Diese Klimaschwindler wollen ja auch in dieser Scheiß-Jahreszeit nicht im kalten hocken und haben sich deswegen das schöne Doha, unseres Lieblingsfreundes Al Thani, ausgesucht, um dort im Warmen und in Superhotels ihre Lamentos abzudrücken. Hohe Spesen, das war's gewesen. Zu diesen Konferenzen kommt kein Obama und keine Merkel mehr. Ihr Pachauris, Schellnhubers und Rahmstorfs habt die Welt lange genug verarscht, aber euere Schauermärchen werden durch die reale Banksterkrise mehrfach übertroffen und für euch ist kein Platz mehr auf der Agenda. Seid froh, dass ihr im Winter im schönen Wetter euere Spesen in warmer Sonne verbrennen könnt - und nervt uns dafür bitte nicht mehr. Ich nenne das win-win. Bösartig der stern, der mit viel Wirbel um heiße Luft titelt.

Ich wäre ja gerne mal so hingejettet, aber die 534 € für eine Nacht im Arumaila waren mir zu teuer. Da wäre ich doch lieber mit meinem Freund Markus B. zu den Neoliberalen nach Zürich gefahren.

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Freitag, 27. Januar 2012

Wer war eigentlich Al Gore?

Ich kann ja auf eine fünfjährige Bloggerzeit zurückblicken. Das Jubiläum ging so unbeachtet vorbei. Eines meiner ersten Themen war der Klimaschwindel, der damals so an erster Stelle der Politik stand (da haben die Banken noch unbeachtet gezockt). Am 16. Dezember 2007 hatte ich folgendes geschrieben:

Neue Sau im Dorf eingetroffen
Bali ist ja eine wunderschöne Insel. Den Klimagipfel dort zu veranstalten ist bestimmt eine Dienstreise wert. Deshalb haben sich alle gerne dorthin auf den Weg gemacht. Um genauer zu sein: 11.000 Teilnehmer! Was die an CO2 verursacht haben - die fliegen ja nicht mit Charter, sondern mit schnuckeligen Regierungsjets - muss eine Kuhherde lange fladeln! Mir muss mal einer erklären, was 11.000 Teilnehmer an einer Konferenz bewirken. Wo sind die denn alle untergebracht? Globale Erwärmung entsteht dort eher durch die heiße Luft, die dort abgeblasen wird. Unser Gabriel ist ja da ganz vorne dabei, bei den Klimaschwindlern. Mal wieder so richtig deutsch. Nix geht mehr ohne uns. Je ferner das Problem, desto engagierter unsere Politiker. Die Merkel wird nur noch in der Stratosphäre gesichtet. Aber Global Warming war gestern. Die neue Sau, die demnächst durch das Dorf getrieben wird, heißt „Global Dimming". Das ist der Effekt, der eigentlich bis jetzt daran schuld war, dass das Global Warming noch nicht so schlimm ist, wie es eigentlich sein müsste, wenn es das Global Dimming nicht gäbe (der Richling könnte das auch nicht schöner sagen!). Jetzt langsam: Wenn früher die Dampflok durch das Dorf schmauchte, dann fielen so kleine Rußkörnchen auf die schöne weiße Wäsche. Heute sind diese Teilchen meistens immer noch da, sie werden aber quasi kleingequirlt, fallen dann nicht mehr auf die Wäsche sondern fliegen durch die Atmosphäre und heißen dann Feinstaub. Sie verhindern, dass dann die Sonnenstrahlen auf die Erde treffen. Also kühlt sich alles ab. Wir hätten also schon längst wieder eine Eiszeit, wenn nicht der Treibhauseffekt dem entgegenwirken würde. Wir können jetzt also wählen: Entweder ein Leben ohne Holland, oder Schneeschaufeln am Ballermann. Das wäre doch ne Volksabstimmung wert.
P.S. Urlaubstipp für Sommer 2012: Nach den Prognosen der „Klimaforscher" ist die Antarktis(!) dann eisfrei! Bin gerne bereit zu wetten, dass dies nicht der Fall sein wird! Die Wahrscheinlichkeit besteht, dass ich den Ausgang der Wette noch erleben kann.

Wer eine Stunde Zeit hat, möge sich diesen Vortrag ("Wo bleibt der Klimawandel?") mal anhören. Für die Rastlosen empfehle ich wenigstens die letzten zehn Minuten, denn da wird erklärt, was normale und was postnormale Wissenschaft ist.

Um den großen Schaumschläger Al Gore ist es still geworden. Der hat seinen Friedensnobelpreis (dieser Preis ist spätestens nach Obama nichts mehr wert) für einen Bluff bekommen. Hier die Grafik über das Antarktiseis, dass keine Anstalten macht, im Sommer zu verschwinden. Gewettet hat auch keiner dagegen und es ist schwer, Referenzen aus der damaligen Zeit zu finden, denn viele Falschprognosen verschwinden aus dem Netz so sang- und klanglos. Das mit den Eisbären war auch nix. Hier ein vier Jahre alter Artikel. Da hieß es: Die Antarktis könnte im Sommer 2012 eisfrei sein.

Mich könnte heute der Blitz beim Sch****en treffen.

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Donnerstag, 17. November 2011

Klimaschwindler verurteilt

Meine Stammkunden haben es schon länger festgestellt: Ich habe schon lange nichts mehr über eins meiner Lieblingsthemen berichtet, nämlich über die Mär vom menschengemachten Klimawandel. Für manche sei es nochmals hier dokumentiert: ich bin kein Klimawandelleugner. Das Klima der Erde hat sich laufend geändert und hat weder den Neandertaler, den Norbert Röttgen noch den Jürgen Trittin gefragt, ob es das darf. Und wenn der obskure Club des IPCC meint, er könnte das Klima so quasi Einfrieren, im Sinne von „auf einem Level stabilisieren", dann ist das nicht mehr als eine ganz üble Geschäftemacherei mit der Angst. Ich sage nur Eisbär. Da wimmelt es nur so von Eigeninteressen. Unsere Qualitätspresse hat sich ja nun auch ein bisschen von der kritiklosen Nachplappereien verabschiedet. Sogar der SPIEGEL erlaubte sich Kritik. Wer allerdings keinerlei Kritik duldet ist unser Hardcoreklimaschützer und Kanzlerinnenberater Stefan Rahmstorf. Ich habe schon in der Vergangenheit viel unrühmliches über ihn bereichtet. Um so mehr hat es mich gefreut, dass dieser Vogel mal eins über die Rübe bekommen hat, wie man hier nachlesen kann. Chapeau Irene Meichsner, die es gewagt hat, Kritik an diesem selbsternannten Klimagott zu üben. Überhaupt ist das so ein Kreuz mit der Berichterstattung. Die im oben zitierten Artikel erwähnte Vierteljahreszeitschrift lohnt das Lesen. Ich bin schadenfreudig gestimmt und lausche diesem Lied.

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Donnerstag, 10. März 2011

E 605 für E 10-Einführer

Die Guttenbergsau ist noch durch Passau (Politischen Frühschoppen) getrieben worden und hat Deutschland verlassen. Die neue Sau heißt E 10. Natürlich kann ich auch meinen Senf dazu geben: Ich vertrete schon jahrelang die Meinung, dass uns die Klimaschützer mit dem Ökoterror überziehen, was am Beispiel E 10 bestens auszumachen ist. Das Gegenteil von gut ist gut gemeint und dieses Ethanol wird uns von den selbsternannten Nachhaltigkeitsfuzzies aufgedrängt. Die gleichen, sich so aufgeklärt fühlenden Ökos, lassen sich von jedem Quacksalber verarschen, der mit der Ökofahne wedelt. Erfreulich für mich ist, dass wenigstens einer der berühmtesten Klimaschwindler, unser Nobelpreisträger Al Gore, diesen Hype durchschaut hat. Der Regenwald wird abgeholzt, der Weizen wird zu Ethanol verarbeitet, die Lebensmittelpreise steigen, die Motore gehen schneller kaputt, die "Ökobilanz" ist negativ, aber wir machen munter weiter, weil keiner die Reißleine zieht und eine gewaltige Subventionsindustrie uns in die Taschen greift. Auch die EU hat noch viel mit uns vor. Wir sollen Billionen noch zahlen. Wir sollten uns wehren, bevor es zu spät ist und den Vampir pfählen. Diesem Artikel kann ich zustimmen. Ich bin froh über jeden Öko, der das Denken nicht am grünen Haken abgehängt hat. Hier was aus Südtirol. Von dieser Seite habe ich auch mein Schlusszitat: „Die Energie, die in einen Autotank gepumpt wird, entspricht dem Jahreskalorienbedarf eines Menschen, und der Energiehunger des reichen Nordens führt immer mehr zu einer Konkurrenz zwischen der Lebensmittelherstellung und dem Anbau von Energiepflanzen, die bessere Preise erzielen."

P.S. Für die Jüngeren: E 605?

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